Weitere Direktbank prescht mit Tagesgeld-Zinsen vor

1822direkt hebt Tagesgeld-Zinsen noch einmal deutlich an

Die Online-Bank 1822direkt bietet Neukunden ein attraktives Tagesgeldkonto mit 3,0 % Verzinsung. Damit wurde der Zinssatz um weitere 0,5 % angehoben. Der Aktionszins gilt für 6 Monate und lässt sich unter bestimmten Bedingungen sogar verlängern.

TAGESGELDKONTO MIT 3,0 % ZINS FÜR NEUKUNDEN

Quelle: 1822direkt / Screenshot: tagesgeldportal.de

Die Direktbank 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse hebt die Zinsen für das 1822direkt Tagesgeldkonto noch einmal deutlich an. Statt wie zuvor 2,50 % p.a. erhalten Neukunden jetzt 3,0 % Zinsen auf ihre Tagesgeld-Einlagen. Der Aktionszins gilt für Guthaben bis 100.000 Euro. Die Gutschrift der Zinsen erfolgt jeweils am Ende des Jahres.

Die 1822direkt gibt auch eine Zinsgarantie von sechs Monaten. Als Neukunde gelten alle Nutzer, die seit drei Jahren keine Kontoverbindung zur 1822direkt hatten. Nach Ablauf der sechs Monate greift die neue Basisverzinsung: Die beträgt für Kunden, die schon ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt haben ab 01.07.2023 dann 0,60 % p.a. Aktuell liegt der Zinssatz für Bestandskunden bei 0,30 %.

VERLÄNGERUNG UM WEITERE 6 MONATE MÖGLICH

Von der Zinserhöhung profitieren nicht nur Tagesgeld-Neukunden. Auch Neukunden, die ein Girokonto Klassik, 1822MOBILE oder ein Wertpapierdepot eröffnen, erhalten automatisch das Tagesgeldkonto mit dem Top-Zins von 3,0 % p.a. dazu.

Depot-Neukunden, die innerhalb der ersten 4 Monate einen Wertpapiersparplan abschließen oder 3 Trades je 500 Euro durchführen, erhalten 3,0 % p.a. bis 100.000 Euro garantiert für weitere 6 Monate.

FLEXIBEL BLEIBEN MIT TAGESGELD

Erleichtert dürften vor allem Bankkunden sein, die ihr Geld möglichst sicher parken wollen und deshalb nicht auf ein Tagesgeldkonto verzichten können. Denn gegenüber anderen Anlageformen hat das Konto einen entscheidenden Vorteil: Das Ersparte ist besonders sicher und kann jederzeit kurzfristig abgehoben werden, wenn es gebraucht wird (anders als etwa beim klassischen Sparbuch).

Auch umschichten kann sich wieder lohnen: Negativzinsen und Verwahrentgelte wurden in den vergangenen Jahren bei den meisten Banken erst ab größeren Einlagen von beispielsweise 30.000 Euro oder 50.000 Euro fällig. Deshalb haben viele Kunden ihre Ersparnisse auf mehrere Banken verteilt, um unterhalb dieser Grenzen zu bleiben. Nun kann es sich wieder lohnen, die Ersparnisse auf einem 1822direkt Tagesgeldkonto zusammenzuführen.

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